LiveReload – The Web Developer Wonderland


Der ein oder andere hat es ja schon mitbekommen. Ich stecke mal wieder ein wenig stärker in der Webprogrammierung und versuche gerade ein eigenes Projekt aufzuziehen. D.h. man muss sich auch um die weniger schönen Sachen kümmern – bei mir betrifft das vor allem das Webdesign. Ich gebe es gerne zu, so schön CSS auch ist, es ist keines meiner dicksten Freunde – die Zeiten, als man noch Frames benutzt hat und sich niemand über Tabellen-Designte Webseiten aufgeregt hat, waren mir – trotz aller berechtigter Kritik – doch irgendwie noch am Liebsten.

Aber es ist, wie es ist, und ich kann ja auch nicht ewig auf dem Stand von vorgestern Sitzen, also wird es mal wieder Zeit, wissen aufzufrischen, meine HTML4.0 Kenntnisse zu modernem HTML5 upzugraden, und schön säuberlich mit CSS und HTML zu arbeiten. Daher CSS Datei im Editor, und von dort dann immer regelmäßig zwischen Konsole und Browserfenster gewechselt, cmd-r, für’s refreshen, einmal im Firefox, im Safari und in Chrome – es soll ja überall schick aussehen; einen Internet Explorer habe ich leider mangels Windows nicht zur Verfügung, aber nachdem ich dort schon etliche Work-arounds eingebaut habe, damit die wenigen neuen HTML5-Tags überhaupt angezeigt werden können, graust es mich eh davor, wie das dort alles aussehen wird (Stichworte sind hier Microsofts sehr eigenartigen Conditional Comments und das HTML5 Shiv).

Aber ich komme vom eigentlichen Thema ab. Regelmäßig nach einer Änderung in der Konsole drei unterschiedliche Browser in den Fokus holen und refreshen nervt. Besonders wenn man so CSS-Unerfahren wie ich bin, und viel mit den Werten herum probieren muss, bis sie das tun, was sie sollen.

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